Soziales Krisenmonitoring als neues Instrument der LHH zur Beobachtung der sozialen Entwicklung

DAS IST EINE INNOVATION – zumindest hier.Die Stadtverwaltung beobachtet engmaschig Entwicklungen, um die Erfahrungen und Erkenntnisse zur Grundlage des Handelns zu machen. Das ist richtig gut. StiDU begrüßt das. Wie bei jeder Innovation wird der Optimierungsbedarf mitgeliefert!Und so kann die Stimme der UngeHÖRTen an dieser Stelle schon anmerken, welche Themen noch fehlen und in der nächsten Version enthalten sein müssen, damit die im Dunkeln nicht dort bleiben. Der drohende Wohnungsverlust ist zu beobachten. Andere Städte tun dieses. Die Wohnungslosigkeit als Zeichen wirtschaftlicher Schwäche wird nicht in den Blick genommen. Und die Zählung der Obdachlosen fehlt völlig. Wie will man für eine wachsende Gruppe der Stadtbevölkerung passende Politik machen, wenn man die Anzahl und Struktur nicht kennt? Geht nicht? Hannover kann sich ein Beispiel an Hamburg und Berlin nehmen. In NRW ist das schon ein alter Hut.

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